Shiatsu für Hunde

Ein Leben ohne Hund ist ein Irrtum.

Carl Zuckmayer

 

Shiatsu als eine sanfte, wirkungsvolle Massage, mit der auch die Selbstheilung beim Hund angeregt wird. Auf diese Art können viele Beschwerden und Krankheiten gelindert oder sogar geheilt werden. Hunde, die regelmässig mit Shiatsu behandelt werden, haben

  • ein besseres Körpergefühl,
  • mehr Selbstvertrauen und
  • sind widerstandsfähiger, dank dem gestärkten Immunsystem.

Viele Hundebesitzer berichten zudem, dass sich ihr Hund nach einigen Shiatsu-Behandlungen besser berühren lässt und vermehrt den Körperkontakt sucht (”verschmuster ist”).

Nach einer Tierarztbehandlung ist oft organisch alles wieder in Ordnung, aber der Hund ist noch nicht so fit und lebensfroh wie vor der Krankheit oder dem Unfall.  Shiatsu hilft hier, die Lebensenergie wieder in den Fluss zu bringen.

Wann hilft Shiatsu dem Hund?

  • Hüft-, Rückenprobleme und Arthrose kann man mit Shiatsu nicht beheben, aber die Schmerzen können gelindert, und die Beweglichkeit und das allgemeine Wohlbefinden deutlich gefördert werden.
  • Blasen- und Nierenprobleme kann man mit Shiatsu sehr gut behandeln. Die Blasen- und Nierentätigkeit wird harmonisiert und das Immunsystem gestärkt.
  • Bei Hautproblemen hilft Shiatsu, das Immunsystem wieder herzustellen.
  • Bei nervösen und sensiblen Hunden wirkt Shiatsu beruhigend und stärkt das Selbstvertrauen. Bei apathischen Hunden kann die Lebensfreude wieder geweckt werden.
  • Auch bei Verdauungsproblemen hilft Shiatsu. Die Fütterungs-gewohnheiten müssen allerdings auch beachtet werden. Je länger je mehr sind Hunde auf gewisse Nahrungsmittel und Konservierungsstoffe allergisch. Dies kann sich auf das Verdauungssystem (Durchfall, Blähungen) oder auf die Haut (Schuppen, Juckreiz, mattes Fell) auswirken.
  • Herzprobleme können wir nicht beseitigen, aber auch hier kann Shiatsu auf das allgemeine Wohlbefinden stimulierend wirken.
  • Grundsätzlich können die meisten chronischen Beschwerden gelindert, Heilungsprozesse unterstützt und die Harmonie in Körper und Seele gefördert werden.
  • Nach physischem und/oder psychischen Stress hilft Shiatsu, die aufgestaute Energie abzubauen. Aber auch vor Prüfungen oder Ausstellungen hilft Shiatsu, Spannungen abzubauen und die Konzentration zu erhöhen.
  • Wenn Welpen sich an Berührung von Anfang an gewöhnen, lassen sie sich bei Tierarztbesuchen oder sonstigen nötigen Interventionen besser anfassen.
  • Älteren Hunden hilft Shiatsu, sich in ihrem Körper wohler zu fühlen. Gerade ältere Hunde geniessen diese Art von Therapie sehr. Ins Stocken geratene Energie wird wieder zum Fliessen gebracht, oft verschwinden kleinere Beschwerden. Die Beweglichkeit wird verbessert, die Verdauung normalisiert.

Shiatsu ist mehr als Wellness für den Hund. 

Immer mehr Hundebesitzer gönnen ihrem Hund von Zeit zu Zeit eine Shiatsu-Behandlung und unterstützen so seine Gesundheit (präventiv). Wer selbst mal eine Shiatsu-Behandlung erlebt hat, wird verstehen, warum auch Hunde diese Form der ganzheitlichen Berührung lieben.

 

Mehr unter Akari-Tiershiatsu