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Kollagen & Zyklus – was es wirklich bringt

Aktualisiert: vor 3 Tagen


Warum ich mich für Kollagen entschieden habe – meine Erfahrung als Zyklusmentorin


Dieses Jahr feiere ich tatsächlich meinen nächste runden Geburtstag. Wenn ich darüber nachdenke, wie die letzten Jahre sich gezeigt haben, dann spüre ich ganz klar, dass mein Körper viel sensibler darauf reagiert, was ich ihm gebe – und was wir ihm vorenthalten. Gerade als Frau, die so zyklusbewusst lebt wir mir möglich ist merke ich, wie wichtig es ist, frühzeitig an die strukturelle Grundlage unseres Körpers zu denken.


Meine Entscheidung, regelmäßig Kollagen zu supplementieren, ist kein Trend, sondern persönliche Prävention: Ich möchte mein Bindegewebe, meine Haut, Haare, Gelenke – und meinen Zyklus – unterstützen, damit Körper und Hormone in allen Phasen stabil und belastbar bleiben.



Vor ein paar Tagen habe ich ein Vorher–Nachher-Foto von mir gemacht, um meine Beobachtungen festzuhalten – und war überrascht, wie sichtbar sich nach 3 Monaten einiges verändert hat:


  • weichere Fältchen rund um die Mundwinkel

  • deutlich reduzierte Augenschatten

  • ein klareres, entspanntes Gesicht

  • ebenmäßigeres Hautbild

  • und für mich besonders bemerkenswert: weniger weiße Haare :)





Diese Veränderungen zeigen: Auch kleine, konsistente Schritte können einen spürbaren Unterschied machen. Für mich und meine Klientinnen ist das ein inspirierender Reminder, dass Strukturpflege von innen die Grundlage ist – nicht nur für Haut und Haare, sondern auch für einen gesunden, regelmäßigen Zyklus und hormonelle Balance.



Warum der Kollagenspiegel sinkt – und was das für Frauen bedeutet



Ab etwa 25 Jahren beginnt unser Körper, weniger Kollagen zu produzieren – etwa 1 % pro Jahr. Faktoren wie Stress, Schlafmangel, UV-Strahlung, Zucker oder unregelmäßige Ernährung beschleunigen diesen Prozess.


Für Frauen bedeutet das:

  • sichtbar: feiner werdende Linien, Fältchen, nachlassende Hautelastizität

  • spürbar: empfindlichere Gelenke, schwächere Faszien, Ermüdung im Bewegungsapparat

  • besonders relevant in PMS, Lutealphase, Follikelphase oder hormonellen Übergangsphasen, wenn der Körper ohnehin stärker gefordert ist


Kollagenmangel kann den Zyklus indirekt beeinflussen, indem er das Bindegewebe, die Faszien und den allgemeinen Regenerationsbedarf belastet. Wer körperlich stark beansprucht ist, Sport treibt oder hormonelle Schwankungen spürt, profitiert besonders von gezielter Unterstützung.

Kollagen als sanfte Unterstützung für Zyklus & Wechseljahre





Kollagen wirkt nicht hormonell – dennoch unterstützt es deinen Zyklus.



Aber es stärkt die strukturellen Grundlagen, auf denen ein gesunder Zyklus aufbaut:

  • Bindegewebe, Faszien und Sehnen bleiben stabil, was Menstruationsbeschwerden wie Ziehen oder Spannungsgefühl lindern kann

  • stärkt und unterstützt die Muskulatur und wir erinnern uns, dass die Gebärmutter ein sehr starker "Muskel" ist

  • Haut, Schleimhäute und Haarstruktur werden versorgt, was sich in Wohlbefinden und Ausstrahlung bemerkbar macht

  • Glycin aus Kollagen kann das Nervensystem beruhigen, besonders hilfreich in der Lutealphase und bei PMS



Für Frauen in der Peri- oder Menopause kann Kollagen zusätzlich helfen, die natürliche Abnahme der körpereigenen Kollagenproduktion abzufedern – der Körper bleibt belastbarer und hormonell stabiler.


Meine persönliche EinnahmeroutineIch nutze hydrolysiertes Kollagen täglich, zusammen mit Vitamin C. Wichtig ist Regelmäßigkeit – erste subtile Effekte zeigen sich meist nach 3–6 Wochen. Es geht nicht um schnelle Wunder, sondern um beständige Unterstützung von Körper, Zyklus und Gewebe.


Kollagen+


Warum ich dieses Produkt gewählt habe


Nach mehreren Produkten verschiedener Anbieter habe ich mit Nu Skin Collagen ein Kollagen gefunden, das für mich passt:


  • hochwertige, klinisch geprüfte Inhaltsstoffe

  • praktisch in der Anwendung

  • gezielte Zusammensetzung ohne unnötige Zusätze


Mich überzeugt besonders die wissenschaftliche Basis: Peptidstruktur, Wirksamkeit und Studienlage stimmen, und es ist für Frauen aller Altersgruppen und hormoneller Lebensphasen geeignet.



Eine ehrliche Empfehlung für dich, weil ich es selbst nutze und weil es zu meiner Arbeit passt. Kollagen ist kein Hormon-Booster, kein Zyklus-Regulator – aber ein ruhiger, stabiler Begleiter für Körper, Gewebe und hormonische Balance.


Für alle, die neugierig sind und ihren Körper in allen Zyklusphasen unterstützen möchten, hier mehr zu dem Kollagen+, das ich auch selber nutze.



kollagen+

Kollagen ist nicht gleich Kollagen


In meiner Arbeit – und auch ganz persönlich – habe ich gemerkt: Es macht einen Unterschied, womit ich meinen Körper unterstütze. Nicht jedes Kollagen fühlt sich gleich an, nicht jedes passt zu jedem Lebensabschnitt.


Mit Kollagen+ habe ich ein Produkt gefunden, das zu mir passt – in Qualität, Anwendung und Wirkung. Nicht überladen, nicht laut, sondern gezielt zusammengestellt.














Was drin ist – und warum genau das sinnvoll ist

  • 2.500 mg hydrolysiertes Kollagen in PeptidformDiese Form kann vom Körper besonders gut aufgenommen werden und stellt gezielt Aminosäuren für Haut, Bindegewebe, Faszien und Gelenke zur Verfügung – also genau jene Strukturen, die sich im Zyklus, rund um PMS oder in den Wechseljahren oft zuerst melden.

  • Lutein (5 mg) aus der RingelblumeEin starkes Antioxidans, das oxidativen Stress reduziert – ein Faktor, der sowohl Hautalterung als auch hormonelle Dysbalancen verstärken kann.

  • Weizenkeimextrakt (70 mg)Reich an pflanzlichen Ceramiden, die die Hautbarriere und Feuchtigkeit unterstützen. Gerade dann wertvoll, wenn Östrogenschwankungen die Haut trockener oder sensibler machen.


Die Mischung ist bewusst schlank gehalten – ohne künstliche Aromen, ohne unnötige Zusätze. Für mich ein klares Qualitätskriterium.






Wann du mit Ergebnissen rechnen kannst


Kollagen wirkt nicht über Nacht. Es arbeitet leise, strukturell und nachhaltig – so wie hormonelle Balance selbst.


Haut (Elastizität, Glätte, feine Linien)
  • Erste Veränderungen: nach ca. 6–12 Wochen

  • Studien zeigen z. B. eine Verbesserung der Hauttextur um bis zu 24 % nach 4 Monaten

  • Mehr Feuchtigkeit, weniger feine Linien, ein ebenmäßigeres Hautbild


Bindegewebe & Cellulite
  • Erste Effekte: nach ca. 3–6 Monaten

  • Kollagen kann helfen, das Bindegewebe zu stärken – was sich auf das Erscheinungsbild von Cellulite auswirken kann

  • In Studien zeigten sich erste Veränderungen nach etwa 12 Wochen, deutlicher nach 6 Monaten


Gelenke & Beweglichkeit
  • Erste spürbare Effekte oft nach 4–8 Wochen, besonders bei hydrolysiertem Kollagen

  • Unterstützung bei leichten Gelenkbeschwerden und mehr Beweglichkeit

  • Bei intensiver Belastung oder bestehenden Beschwerden: oft deutlichere Wirkung nach 3–6 Monaten


Nägel & Haare
  • Nägel: nach 6–8 Wochen → weniger brüchig, stabileres Wachstum

  • Haare: nach 8–12 Wochen → kräftiger, voller, widerstandsfähiger



Für mich ist Kollagen schon lange kein Beauty-Quick-Fix, sondern Teil einer zyklusbewussten Selbstfürsorge. Eine Unterstützung für den Körper in Phasen, in denen er strukturell mehr leisten muss – egal ob mitten im Zyklus, im hormonellen Umbruch oder in den Wechseljahren.


Du möchtest Beauty Focus Collagen+ ausprobieren? Schreib mir gerne ein Mail an hello@martinamuellner.at und ich erstelle dir ein unverbindliches Angebot.



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